Aktuell

Max und Moritz

Fr. 25.01.2019 16:30 Kabarett Niedermair

Fr. 05.04.2019 16:30 Kabarett Niedermair

Adresse:
1080 Wien, Lenaugasse 1A

Tel: +43 (0)1 408 44 92
Fax: +43 (0)1 402 07 87

Karten: Kabarett Neidermaier

 


Schmetterlinge Kindertheater:

Sa. 17.11.2018
15:00 Die Geggis

Theater LaWie
Landstraßer Hauptstraße 96
1030 Wien
+43-1-715 08 00

Kartenverkauf: wienticket


Sa. 19.1.2019
16:00 Die Geggis

Stadtsaal Wien
Mariahilfer Str. 81
1060 Wien

www.stadtsaal.com


HOTEL MAMA

6.4. – 24.5.2019

Komödie am Kai

Der Lachschlager von Lawrence Roman Deutsch von Wolfgang Spier ¿Wenn sie klein sind, dann sind sie so süß, dass man sie am liebsten auffressen würde. Wenn sie groß sind, bedauert man, dass man es nicht getan hat.¿ Drei erwachsene Söhne verwandeln die elterliche Idylle in ein Tollhaus. Freche Dialoge und ein turbulentes Chaos garantieren einen heiteren Theaterabend. Heute ist ein ganz besonderer Tag für Georg und Helene. Mit gemischten Gefühlen sehen sie ihren jüngsten Sohn Robert die Koffer packen. Er zieht von zu Hause aus, um zu studieren. So verlässt also auch der jüngste Sprössling das elterliche Nest, um ein neues, selbständiges Leben zu beginnen. Allerdings: so übel ist der Gedanke: ¿Endlich Allein ¿ Endlich allein zu zweit!¿ auch wieder nicht! Insgeheim schmieden die guten Eltern bereits emsig Pläne für ihr zukünftiges Leben: Harmonische, zärtliche Abende, Treffen mit Freunden, Reisen… Besonders Helene freut sich darauf, noch einmal durchstarten zu können und ihr dereinst abgebrochenes Kunststudium weiterzuführen. Für diesen ersten Abend in trauter Zweisamkeit hat George liebevoll ein romantisches Dinner bei Kerzenlicht vorbereitet ¿ doch plötzlich fällt eine Tür ins Schloss…

 


Di. 23.4.2019
9:00 Die Geggis
Di. 23.4.2019
10:45   Die Geggis

 

Sargfabrik

1140 Wien, Goldschlagstraße 169

Tel. +43 1 988 98 111
Fax: +43 1 988 98 114
E-Mail: buero@sargfabrik.at

www.sargfabrik.at


DER SCHWIERIGE

1. – 23. Juni 2019

Lustspiel von Hugo von Hofmannsthal

Der Schwierige, der eigentlich Hans Karl heißt, ist das Oberhaupt einer gut situierten Familie. Hans kämpfte bereits im Ersten Weltkrieg und wird als sehr intelligent und scheu charakterisiert. Die Hauptfigur des Werkes lebt mit Schwester Crescence und deren Sohn Stani gemeinsam in einem Haus.

Zu Beginn der Handlung überredet Crescence ihren Bruder, eine Einladung auf eine Soiree anzunehmen. Doch bevor Hans zu der Zusammenkunft gehen wird, trifft Antoinette ein. Sie verlebte mit Hans ein paar schöne Monate, während er aufgrund einer Verletzung im Krieg beurlaubt wurde. Antoinette war zu der Zeit im Glauben, dass ihr Mann im Krieg gefallen war. Als dieser allerdings doch vom Krieg zurückkehrt ist, blieben die beiden Männer Freunde. Antoinette war allerdings weiterhin in Hans verliebt.

In der weiteren Handlung erzählt Stani Hans, dass er Helene Altenwyl zur Frau nehmen wolle und bittet ihn, bei der Soiree ein gutes Wort für ihn einzulegen. Am Abend redet der Protagonist erst einmal mit Antoinette, um diese dazu zu überzeugen, wieder zu ihrem Mann zurückzukehren. Später spricht er noch mit Helene. Doch anstatt diese davon zu überzeugen, Stani zum Mann zu nehmen, gestehen sich Helene und Hans gegenseitig ihre Liebe. Crescence ist vorerst enttäuscht, da auch sie sich gewünscht hat, dass Helene und Stani zusammenfinden. Doch letztendlich freut sie sich über die baldige Hochzeit von Helene und Hans.

www.schloss-sitzenberg.at

 


Mi. 17.7.2018
16:00 Die Geggis

Tschauner Bühne
Maroltingergasse 43, 1160 Wien
Telefon: +43/1/416 35 86
Internet: www.tschauner.at
E-Mail: office@tschauner.at

 


Der Bockerer

Premiere am 30. AUGUST 2019

von Ulrich Becher und Peter Preses

Der Bockerer

Mit dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich, gerät das Leben des Fleischhauers Karl Bockerer aus den Fugen. Sein Sohn Hansi ist der Faszination der Nazis bereits erlegen, seine Frau Binerl zieht es zu deren Aufmärschen hin. Nun muss auch noch sein Freund und Tarockpartner Rosenblatt Wien Hals über Kopf verlassen. Bockerer versteht die Welt nicht mehr. Aber er behält seine bissige Schlagfertigkeit und beginnt seinen passiven Widerstand gegen das „Tausendjährige Reich“. Mit einer Mischung aus Naivität, Humor und Bauernschläue.

Das Bühnenstück „Der Bockerer“ von Ulrich Becher und Peter Preses konnte über den deutschen Sprachraum hinaus große Erfolge feiern und wurde in der Filmversion von Franz Antel – der die Titelrolle mit Karl Merkatz besetzte – für die Oscar-Nominierung vorgeschlagen. Sogar in Peking und Shanghai wurde das Stück aufgeführt. Der „Bockerer“ sollte einen einfachen Menschen symbolisieren, mit seinen Vorzügen, seinen Schwächen, seiner Leidenschaft für Gerechtigkeit und seiner grundsoliden Anständigkeit. Ihm und den ersten Jahren in einem wiedererstandenen Österreich sollte ein Denkmal gesetzt werden. Gerade heute 2016, über 70 Jahre nach Kriegsende, eine Zeit, die uns durch die Wiedererstarkung von Radikalismus, Krieg und Flüchtlingsproblematik alles wieder unmittelbar vor Augen geführt hat, ist dieses Stück, trotz seines wunderbaren Humors von erstaunlicher Aktualität!

Mit:
Rudi Larsen, David Miesmer, Johannes Terne, Gerhard Dorfer, Gregor Viilukas, Leila Strahl, Irene Budischowsky, Anke Zisak, Martin Gesslbauer und Sebastian Blechinger

 

Regie: Marcus Strahl
Bühne: Martin Gesslbauer
Projektionsdesign: Andreas Ivancsics
Kostüm: Babsi Langbein

 

 

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